Systemische Aufstellung

Systemische Aufstellungen nach der KognIS-Methode
Ein Blick auf unsere Systeme
Wir alle bewegen uns täglich in verschiedenen Systemen und Konstellationen. Familie, Partnerschaft, Firma, Teams, Freunde, Verein, Gemeinschaften sind die Systeme, in denen wir uns mit anderen Personen umgeben, miteinander interagieren und die uns positiv oder negativ beeinflussen. Alle Systeme in unserem Leben, in denen wir uns mit anderen Personen umgeben, miteinander interagieren und die uns positiv oder negativ beeinflussen, haben einen gewaltigen Einfluss auf unsere Zufriedenheit, unseren Erfolg und unsere Persönlichkeitsentwicklung.

Möchtest du: 

  • deine Visionen und Ziele kennenlernen und erreichen?
  • deine beruflichen als auch privaten Stolpersteine aus dem Weg räumen?
  • auch andere Menschen in der Veränderungsarbeit begleiten?
  • eingefahrene Muster und Rollen im System sichtbar machen und verändern?
  • zwischenmenschliche Konflikte besser verstehen und Lösungswege finden/vermitteln/aufzeigen?

Systemischen Bindungen prägen die Sichtweise auf uns selbst, auf unsere Mitmenschen und unser Weltverständnis. Umso wichtiger ist es, diese systemischen Bindungen zu reflektieren, sie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und sich von toxischen Beziehungen zu lösen.

Systemischen Aufstellungen sind ein hocheffizientes Instrument, um in kurzer Zeit relevante Informationen über ein Beziehungssystem zu gewinnen, Verwicklungen oder unbewusste Verhaltensweisen zu verdeutlichen sowie Veränderungsmöglichkeiten anzuregen.

Eine Systemaufstellung lässt sich einfachsten mit einem Theaterstück beschreiben, das ein inneres Anliegen im Außen darstellt.
Prinzipiell kann alles aufgestellt werden, was in irgendeiner Weise zu einem System gehört.

Mit einem System ist es wie mit einem Mobile: Bewegt man einen Teil, bewegt sich auch der Rest.

Ablauf

Zunächst klären Aufsteller und Klient in einem Vorgespräch das Anliegen und Ziel für die Aufstellung. Dazu wird ein Genogramm des Systems erstellt. Das Vorgespräch kann auch telefonisch erfolgen. Bei einer Gruppenarbeit werden dann für die einzelnen Positionen des Systems Stellvertreter ausgesucht und im Raum so positioniert, wie der Klient die Konstellation aktuell wahrnimmt. Der Klient sieht zunächst von außen zu und begleitet innerlich mit. Nachdem das System aufgestellt ist, werden die Stellvertreter nach ihren unterschiedlichen Wahrnehmungen, Gefühlen und Beziehungen gefragt. Die Stellvertreter spüren durch das morphogenetische Feld die Belastungen und Blockaden der Personen und Symptome, die sie repräsentieren. Sobald die verborgene Ursache für die belastende Situation ermittelt ist, tauscht der Klient mit seinem Stellvertreter, um die Veränderungen auf dem Lösungsweg selber erleben und spüren zu können. Wir ordnen die Positionen dann gemeinsam neu und ermitteln durch das Erkennen der problematischen Strukturen einen Ausgangspunkt für einen neuen Lösungsprozess. Schritt für Schritt werden so die gestörten Ordnungen, Identifizierungen oder übernommenen Gefühle aufgelöst. Was sich verrückt anhört, liefert in der Realität in kurzer Zeit verblüffenden Einsichten und neue Handlungsoptionen..

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